Eröffnungsveranstaltung

Ort: Markgrafentheater, Theaterplatz 1, Beginn: Sonntag, 30.9., 17.00 Uhr

 

Einleitung und Begrüßung

Prof. Dr. Hartmut Kugler, Vorsitzender des Deutschen Germanistenverbandes

Dr. Otto Dibelius, Generaldirektion für Bildung und Kultur der Europäischen Union

Staatssekretär Karl Freller in Vertretung des Bayerischen Ministerpräsidenten

Prof. Dr. Jean-Marie Valentin, Präsident der Internationalen Vereinigung für Germanische Sprach- und Literaturwissenschaft

Prof. Dr. Gotthard Jasper, Rektor der Friedrich-Alexander-Universität

Prof. Dr. Hartmut Bobzin, Dekan der Philosophischen Fakultät II

 

Eröffnungsvortrag

Hans Ulrich Gumbrecht (Stanford): „Wie deutsch kann die Germanistik sein?“

Die (gar nicht mehr so) neuen Kommunikationstechnologien und – mit ihnen assoziiert – die Bewegungen der Globalisierung scheinen eine traditionell und notwendig „nationale“ Disziplin wie die Germanistik mit dem Gespenst eines Identitätsverlusts zu bedrohen. Aber sollte die vermeintlich bedrohte Disziplin vielleicht – in vorauseilendem epistemologischem Gehorsam – ein Übersoll an Anpassung in dieser Hinsicht geleistet haben? Könnten Kommunikationstechnologien und Globalisierung nicht auch einen neuen Bedarf an nationaler Spezifizität bewirken, dem die Germanistik erst in ihrer Zukunft gerecht zu werden hat?

 

Im Anschluß:

 

Empfang der Stadt Erlangen

Ort: Redoutensaal, Theaterplatz 1 (direkt neben dem Markgrafentheater)

Beginn: 19.00 Uhr

Begrüßung durch den Oberbürgermeister der Stadt Erlangen, Dr. Siegfried Balleis

 

 

Im Anschluß:

 

Literarisches Programm im Markgrafentheater (Beginn 20.30 Uhr)

Literatur – im Gespräch: „Über Parallelgeister und Begleitengel auf der Suche nach Vernetzung“

Mit Burkhard Spinnen, Juli Zeh und Georg Klein